Spiele der Wahrheit

Michel Foucaults Denken

François Ewald, Bernhard Waldenfels

Zunächst wird das Denken Foucaults in das Bezugsfeld von Phänomenologie, Marxismus und Phänomenologie gerückt. Denk- und Sprachstil Foucaults gewinnen ihre Eigenart in der Denkgeste, in einer Blanchot, Bataille und Roussel verpflichteten Anonymisierung und Fiktionalisierung der Rede. Die Verflechtung von Norm und Macht hat in dem Wissen und Können verbindenden Dispositiv seinen Begriffskern, im Selbstbezug und der Eigenproduktion der Gruppe ihre Verankerung, in der Zuordnung von Ethik und Subjekt wird Ethik als moderne Form der Selbstpraktik mit antiken Formen der Selbstsorge, mit spirituellen Praktiken des Islam sowie mit Kierkegaards Scheidung von Ästhetik und Ethik konfrontiert. Den Abschluß bilden Fragen von Rationalität und Geschichte; deren Problematik wird in Auseinandersetzung mit Habermas' Kritik erörtert.


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7-14
Vorwort

Waldenfels Bernhard, Ewald François

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15-38
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15-88
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39-65
Foucault und Marx

Balibar Etienne

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66-73
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74-88
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89-152
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89-105
Denken als Geste

Bürger Peter

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106-123
Gottes Wort

Hollier Denis

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124-135
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136-152
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153-206
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153-162
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163-170
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171-192
Ordnung in Diskursen

Waldenfels Bernhard

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193-206
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207-218
Foucault

Rajchman John

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207-250
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219-228
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229-250
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251-276
Rationalität und Macht

Janicaud Dominique

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251-338
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298-319
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320-333
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334-338
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339

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